Bundesplatz-Kino
10715 Berlin
U + S-Bhf Bundesplatz (U9 - S 41,42,46)
Bus 248, N9
Tel.: 030 / 85 40 60 85
Saal ist barrierefrei
Sonntag, den 12.04.2026:
11:00 Bundesplatz-Kino:
Father Mother Sister Brother13:30 Bundesplatz-Kino:
Außer Atem (1960)15:15 Bundesplatz-Kino:
Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke18:00 Bundesplatz-Kino:
Nouvelle Vague20:30 Bundesplatz-Kino:
Kurzwerke Showcase - Kurzfilmprogramm
Berlin - Ecke Bundesplatz: Der Yilmaz-Clan (2009)
Das Leben ist eine Baustelle (1997)
Die reichste Frau der Welt (OmU)
Gelbe Briefe
Girls don´t cry (OmU)
Nebelkind - The End of Silence
Nouvelle Vague (OmU)
Siri Hustvedt - Dance Around the Self (OmU)
Strafsache van Geldern (1932)
Eintrittspreise
- Erwachsene 10,-- €
- Ermäßigt 9,-- €
- Kinder (bis 12 J.) 6,-- €
- Kinotag (MI) 8,-- €
Cosima Filmtheater
Eva Lichtspiele
GIRLS DON´T CRY
Dok Premiere vom Haus des Dokumentarfilms am Montag, 27. April um 20:00 Uhr
Der Film läuft in der Originalversion mit deutschen Untertiteln.
Sprachen:Deutsch, Englisch, Spanisch, Swahili, Serbisch, Kurmandschi, Koreanisch
Dokumentarfilm, Deutschland 2025, 90 Min., Kinostart: 30.04.2026
Regie: Sigrid Clausmann und in co-Regie Lina Lužyté
Mit: Nancy (Tansania), Sheelan (Nordirak), Selenna (Chile), Nina (Serbien), Paige (England), Sinai (Südkorea)
Was bedeutet es, in der heutigen, restriktiven Welt Mädchen zu sein?
Der Dokumentarfilm GIRLS DON´T CRY handelt von der Sehnsucht von sechs Mädchen aus sechs Ländern nach einem selbstbestimmten Leben in Freiheit, ihrem Wunsch, sich zu verlieben, ohne Bevormundung, ohne Macht über ihren Körper, mit gleichen Rechten.
Wir sehen Nancy, Sheelan, Selenna, Nina, Paige und Sinai, 14-16 Jahre alt, bei ihren selbstbewussten Entscheidungen in schwierigen Situationen, bei ihrem mutigen Kampf gegen brutale Traditionen wie die Beschneidung, gegen gesellschaftliche Zwänge und Druck, gegen Schönheitswahn und Vorurteile.
Die Länder, in denen die Protagonistinnen leben, sind nicht nur kilometerweit voneinander entfernt, auch ihre Lebensbedingungen, ihre Bildungschancen und ihre Rechte als Frauen in ihrer Gesellschaft unterscheiden sich erheblich.
DIE REICHSTE FRAU DER WELT
Im April bei uns im Programm
La femme la plus riche du monde
Satire/ Frankreich, Belgien/ 121 Minuten
Regie: Thierry Klifa
Die reichste Frau der Welt: Voller Schönheit, Intelligenz und grenzenloser Macht. Sie begegnet einem Fotografen voll unverschämtem Ehrgeiz und angetrieben von einem Wahnsinn, der auch Genie sein könnte. Es ist Liebe auf den ersten Blick. Mit kreativer Boshaftigkeit nistet er sich ein – in den altehrwürdigen Machtstrukturen dieser Familie und ihrem grenzenlosen Luxus. Doch da ist auch noch eine Tochter, die um ihr Erbe, die Familie und die Liebe ihrer Mutter kämpft. Und ein Butler, der mehr weiß als er sagt. Über Familiengeheimnisse und fragwürdige Spenden in astronomischen Höhen. Es beginnt ein Krieg, dem alle Mittel recht sind.