Bundesplatz 14
10715 Berlin
U + S-Bhf Bundesplatz (U9 - S 41,42,46)
Bus 248, N9
Tel.: 030 / 85 40 60 85
Eintrittspreise:
-Erwachsene 8,-- €
-Kinder (bis 12 J.) 5,-- €
-ermäßigt 7,-- €
-Kinotag: Mittwoch 6,-- €
Wir zeigen heute,
Dienstag, den 22.01.2019:


16:00 Bundesplatz-Kino:
Adam & Evelyn

18:30 Bundesplatz-Kino:
Adam & Evelyn

20:30 Bundesplatz-Kino:
Capernaum - Stadt der Hoffnung

Durch Anklicken der Filmtitel erhalten Sie detaillierte Beschreibungen zu den Filmen


Impressum

Eva-Lichtspiele

In Kürze zeigen wir...

Am Sonntag 13. Januar beginnt - jeweils um 11.00 Uhr in der Matinee-Vorstellung - eine kleine Reihe mit Filmen von JEANINE MEERAPFEL - sozusagen als Ergänzung zu der wunderbaren Werkschau, die wir im Mai und Juni erfolgreich in unserem Kino gezeigt hatten. "Weil´s so schön war..."13.01. FICTIONAL LIES... (2003) 20.01.ZWYCKEL (1969-70/1997) 27.01.WER SICH NICHT WEHRT, KANN NICHT GEWINNEN (2008) und RUHESTÖRUNG sowie am 03.02. noch einmal ANNAS SOMMER (2001) . Die Filmemacherin will bei allen Vorstellungen zu Gast sein.



Ab 20.01. jeweils sonntags 15.30 Uhr: Werkschau HARRY BAER

Harry Baer als Darsteller steht im Mittelpunkt, aber natürlich geht es auch um Fassbinder, mit dem er über die ganzen Jahre als Assistent / künstlerischer Mitarbeiter eng zusammengearbeitet hat. Aber eben nicht nur.
Harry Baer wird bei allen Vorstellungen als Gast dabei sein!!

27.1.: GÖTTER DER PEST (1969)

3.2.: WHITY (1970)

10.2.: PIONIERE IN INGOLSTADT (1970/1971)

17.2.: ADOLF UND MARLENE (1976)

24.2.: ZWEI SUPERTYPEN RÄUMEN AUF (1977)

3.3.: FAUSTRECHT DER FREIHEIT (1974/1975)
Zu Gast: Wieland Speck

10.3.: IM HIMMEL IST DIE HÖLLE LOS (1984)
Zu Gast: Ralph Morgenstern

17.3.: DIE DRITTE GENERATION (1978/1979)
Zu Gast: Juliane Lorenz

24.3.: LUDWIG - REQUIEM FÜR EINEN JUNGFRÄULICHEN KÖNIG (1972)
Zu Gast: Hans Jürgen Syberberg

31.3.: HARDER UND DIE GÖRE (2013)



Am 30.Januar einmalig:
DAS LETZTE MAHL von FLORIAN FRERICHS

Gemeinsam mit befreundeten Filmemachern hat sich Regisseur Florian Frerichs einer Mammutaufgabe angenommen: In ihrem streng limitiert im Kino erscheinenden Kammerspiel-Drama „Das letzte Mahl“ erzählen sie aus einer Nacht kurz nach der Machtergreifung Adolf Hitlers. Dabei schüren sie explizit Parallelen zur aktuellen politischen Witterung in Deutschland..... „Das letzte Mahl“ ist direkte Konfrontation mit einem Zustand – und wie sehr dieser Zustand in den Dreißigerjahren mit dem jetzigen in Deutschland zusammenhängt, wird einem immer wieder auf erschreckende Weise vor Augen geführt, wenn man ebenjene schließt und in dem Moment nicht weiß: Ist das noch damals oder schon heute?(programmkino.de)




Demnächst:
YULI von ICIAR BOLLAIN

Klassisches Ballett begeistert nicht jeden. Doch die wahre Geschichte des afrokubanischen Ballett-Stars Carlos Acosta, der sich aus einem bescheidenen Vorstadtviertel Havannas auf die Bühnen der Welt tanzt und zum ersten schwarzen Romeo avanciert, berührt. Der spanischen Regisseurin Icíar Bollaín gelingt eine elegante Mischung zwischen leidenschaftlichen Tanzfilm und einfühlsamen Biopic. Die inszenerten Sequenzen, in denen der Zuschauer Acosta als Tänzer erlebt, faszinieren. Gleichzeitig ist ihr kühnier Film auch eine Hommage an Kuba. Denn trotz aller Widerstände zeigt das Schicksal des gefeierten Ballettstars, dass Rassismus auf der Zuckerinsel weniger ausgeprägt ist.
(programmkino.de)




Demnächst:
BEAUTIFUL BOY von FELIX VAN GROENINGEN (Regisseur von dem wunderbaren Film BROKEN CIRCLE)

Das aufrüttelnde Drogendrama zeigt einen engagiert aufspielenden Steve Carrell als Vater, der alles tut, um seinen Sohn zu retten. Nic, den einst hoffnungsvollen, jetzt methsüchtigen Sohn, spielt das Ausnahmetalent Timothée Chalamat ("Call Me By Your Name"). Sehr einfühlsam und manchmal herzzerreißend, dabei aber angenehm unpathetisch entwickelt Felix van Groeningen eine dramatische Geschichte, die ihre Stärke aus dem Realismus zieht. Das gilt sowohl für das außerordentliche Spiel der beiden Protagonisten als auch für die Story an sich, die nichts beschönigt und dennoch immer wieder kleine Hoffnungsfunken aufblitzen lässt.




Demnächst:
DER VERLORENE SOHN von JOEL EDGERTON
mit Lucas Hedges, Russell Crowe, Nicole Kidman

Ein junger Mensch wird in einem Umerziehungscamp von sadistischen Aufsehern einer brutalen Gehirnwäsche unterzogen, um seinen Willen zu brechen. Nordkorea? Eine Diktatur? Eine Sekte? Nein, die USA im 21. Jahrhundert! Basierend auf dem autobiografischen Roman von Garrard Conley, schildert das höchst bewegende Drama die Leidensgeschichte des 19-jährigen Jared, der von seinem streng religiösen Vater gezwungen wird, an einer Konversionstherapie teilzunehmen, um von seiner Homosexualität „geheilt“ zu werden. Nach vielen Demütigungen beginnt der Teenager zu rebellieren und für ein Leben nach eigenen Vorstellungen zu kämpfen. Zum Glück ganz ohne larmoyante Rechthaber-Attitüde gelingt ein packendes Plädoyer gegen religiösen Fanatismus und Intoleranz. An der Seite von Nicole Kidman und Russell Crowe liefert Lucas Hedges als sensibler Held eine grandiose Vorstellung, deren Wahrhaftigkeit unter die Haut geht. Nicht nur auf ihn dürften Oscars warten.(programmkino.de)











Hier nochmal der schöne Trailer vom Sommer 2018:

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