Bundesplatz 14
10715 Berlin
U + S-Bhf Bundesplatz (U9 - S 41,42,46)
Bus 248, N9
Tel.: 030 / 85 40 60 85
Eintrittspreise:
-Erwachsene 8,-- €
-Kinder (bis 12 J.) 5,-- €
-ermäßigt 7,-- €
-Kinotag: Mittwoch 6,-- €
Wir zeigen heute,
Montag, den 19.11.2018:


16:00 Bundesplatz-Kino:
Back to the Fatherland

18:00 Bundesplatz-Kino:
Offenes Geheimnis

20:30 Bundesplatz-Kino:
LORO - Die Verfuehrten

Durch Anklicken der Filmtitel erhalten Sie detaillierte Beschreibungen zu den Filmen


Impressum

Eva-Lichtspiele

In Kürze zeigen wir...

Im November: JULIET, NAKED von Jesse Peretz mit Ethan Hawke und Rose Byrne nach der Romanvorlage von Nick Hornby

Wie kaum ein anderer Schauspieler prägte Ethan Hawke eine Generation von Kinofans, mit Filmen wie „Der Club der toten Dichter“, der „Before Sunrise“-Trilogie und „Boyhood“. Vom sensiblen Schüler mit Zivilcourage und Slacker-Antihelden zum verzweifelten Priester reicht die Spannbreite des vielseitigen 47jährigen. Als gescheiterter Rocksänger zeigt er in der wunderbar romantischen und humorvollen Tragikomödie über einen besessenen Popfan, den Erfolgsautor Nick Hornby als literarische Figur schuf, ungeahnte Talente. An seiner Seite brilliert die Australierin Rose Byrne, bekannt aus Komödien wie „Brautalarm“ oder „Bad Neighbors“. Und so besticht die gelungene Leinwandadaption nicht nur durch die Tiefe und den Witz ihrer Dialoge, sondern bietet auch qualitativ hochwertiges Schauspielerkino.(programmkino.de)



Demnächst.
Erstmals Sonntag 25.11. um 11 Uhr in unserer Matinee:
HANS BLUMENBERG - DER UNSICHTBARE PHIULOSOPH von Christoph RüterDokumentarfilm

Ein Unbekannter ist der Philosoph Hans Blumenberg gewiss nicht, aber er ist deutlich weniger bekannt als seine Zeitgenossen. Diesen Missstand nimmt Christoph Rüter zum Anlass für seine Dokumentation „Hans Blumenberg - Der unsichtbare Philosoph“, die ihn auf intellektuelle Spurensuche durch die Republik führt, wobei Denken und Einfluss Blumenbergs deutlich wird.(programkino.de)





Montag 26.11.zum Filmstart:
MEIN BRUDER HEISST ROBERT UND IST EIN IDIOT von Philip Gröning

Sein und Zeit sind nicht nur zwei der wichtigsten Themen der Philosophie, sondern auch der Titel des Hauptwerks von Martin Heidegger, der wiederum in gewisser Weise Hauptfigur von Philip Grönings außerordentlichem Film „Mein Bruder heißt Robert und ist ein Idiot“ ist. Fast drei Stunden begibt sich Gröning in dieser mal inzestuösen, mal gewalttätigen Geschwistergeschichte in philosophische Sphären, die zu vielfältigen Interpretationen einladen.(programmkino.de)




Ab 22.November: DER TRAFIKANT von Nikolaus Leytner mit Bruno Ganz und Simon Morzé -ebenfalls nach einer grossartigen Vorlage (Robert Seethaler)

Verfilmung des gleichnamigen Bestsellers von Robert Seethaler: Ein 17-jähriger Bub kommt 1937 von der langweiligen Provinz in die quirlige Großstadt Wien, um in einem Tabakladen – Trafik auf österreichisch – als Lehrling zu arbeiten. Er lernt nicht nur die Liebe in Gestalt einer schönen, aber flatterhaften Böhmin kennen, sondern auch den alten Sigmund Freud. Doch dann kommen die Nazis, und mit ihnen wird sich alles verändern. Detailfreudig ausgestattete, mit genauem Gespür für die Zeit inszenierte Literaturverfilmung, die vom Coming-of-Age und einer großen Freundschaft erzählt. In den beiden Hauptrollen einfühlsam gespielt.(programmkino.de)




Ab 6. Dezember: COLD WAR - DER BREITENGRAD DER LIEBE von Pawel Pawlikowski

Für „Ida“ bekam der Pole Pawe? Pawlikowski vor drei Jahren den Oscar, fünf Europäische Filmpreise, einen BAFTA, den spanischen Goya sowie über 60 (!) weitere Auszeichnungen. Der Preisregen dürfte sich bei seinem jüngsten Meisterwerk wiederholen. Die rigorose Romanze, wiederum in wunderschön kristallklarem Schwarz-Weiß, bietet furiose Filmkunst vom Feinsten. Fünfzehn Jahre dauert diese raffiniert erzählte, elliptische Lovestory der Nachkriegszeit. Beginnend in der tristen polnischen Provinz, geht die Reise über Ostberlin ins glamouröse Paris und wieder retour. Eine zauberhafte Liebesgeschichte in Zeiten des versteinerten Stalinismus. Brillant inszeniert. Perfekt gespielt. Der Stoff, aus dem Klassiker gemacht sind. Und Publikumslieblinge. Und Oscar-Kandidaten sowieso.




Ab 20. Dezember: ASTRID von Pernille Fischer Christensen

Wenn der Name Astrid fällt, weiß in Schweden jedes Kind, wer gemeint ist: die größte Tochter des Landes, die berühmteste Kinder- und Jugendschriftstellerin der Welt, Astrid Lindgren. Das Biopic über ihre Jugend und ihren holperigen Start ins Erwachsenenleben ist ein wunderschöner Film mit einer Heldin, die sich nicht unterkriegen lässt. Nur ganz nebenbei geht es ums Schreiben, vor allem aber um Astrid Lindgren als Persönlichkeit, die sich lebenslang für Menschenrechte einsetzte und sich - nicht nur in ihren Büchern - kreativ über Regeln und Normen hinwegsetzte. Von ihrem Weg dorthin erzählt Pernille Fischer Christensen („Eine Familie“) sehr sensibel, fesselnd und mit feinem, unterkühltem Humor. Allerbestes skandinavisches Erzählkino.(programmkino.de)



Kinostart 20.Dezember: DIE POESIE DER LIEBE von Nicolas Bedos

Mit seinem Regiedebüt „Die Poesie der Liebe“ porträtiert der französische Autor und Schauspieler Nicolas Bedos eine Liebesgeschichte, die 1971 beginnt und im Jahr 2003 endet. Heraus gekommen ist ein auf die feinen schauspielerischen Leistungen von Nicolas Bedos und Doria Tillier konzentriertes Lebensdrama.(programmkino.de)









https://www.youtube.com/watch?v=Pr-nY8I3XY8

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