Bundesplatz 14
10715 Berlin
U + S-Bhf Bundesplatz (U9 - S 41,42,46)
Bus 248, N9
Tel.: 030 / 85 40 60 85
Eintrittspreise:
-Erwachsene 8,-- €
-Kinder (bis 12 J.) 5,-- €
-ermäßigt 7,-- €
-Kinotag: Mittwoch 6,-- €
Wir zeigen heute,
Samstag, den 29.04.2017:


16:00 Bundesplatz-Kino:
Gimme Danger (OmU)

18:00 Bundesplatz-Kino:
Maikaefer flieg!

20:30 Bundesplatz-Kino:
Gimme Danger (OmU)

Durch Anklicken der Filmtitel erhalten Sie detaillierte Beschreibungen zu den Filmen


Impressum

Eva-Lichtspiele

In Kürze zeigen wir...

Ab 14.Mai beginnt die wunderbare Werkschau THOMAS MAUCH - jeweils sonntags um 15.30 Uhr, beginnend mit Alexander Kluges Film DIE ARTISTEN IN DER ZIRKUSKUPPEL: RATLOS (1967 / Vorfilm: DIE ACHSE). Zusätzlich zeigen wir am Freitag 19. Mai NEAPOLITANISCHE GESCHWISTER / NEL REGNO DI NAPOLI (1978) im italienischen Original mit Untertiteln. Thomas Mauch wird zu fast allen Vorstellungen zugegen sein. Zudem werden bei mehreren Filmen die Regisseure*innnen erwartet.

THOMAS MAUCH
Kamermann und Filmemacher
FILME VON 1966 - 2017
14. Mai bis 09. Juli 2017
Thomas Mauchs Kameraarbeit hat wesentlich Aussehen
und Erfolg des Neuen Deutschen Films geprägt. In den letzten
50 Jahren arbeitete er mit so außergewöhnlichen Regisseuren
wie Werner Herzog, Werner Schroeter, Alexander
Kluge und Edgar Reitz zusammen. Nicht zuletzt führte er
auch die Kamera für eine Generation von Filmemacherinnen,
die in den 1970er- und 80er-Jahren eine neuartige und
ganz eigene Perspektive aufs Leben filmisch umsetzten,
darunter Helma Sanders-Brahms und Ula Stöckl. Viele der
von Mauch fotografierten Filme gewannen internationale
Preise, er selbst erhielt Bundesfi lmpreise für seine Arbeit an
AGUIRRE, DER ZORN GOTTES (BRD 1972), NEAPOLITANISCHE
GESCHWISTER (BRD/I 1978) und WALLERS
LETZTER GANG (BRD 1988). Diese kleine Werkschau bietet
einen Ausschnitt aus dem breiten OEuvre Mauchs und die
Gelegenheit, Meilensteine des Kinos zu sehen.

Ab Mai

VICTORIA - MÄNNER UND ANDERE MISSGESCHICKE von JUSTINE TRIET

Frankreichs Darling Virginie Efira (BIRNENKUCHEN MIT LAVENDEL) spielt in diesem temporeichen, herrlich neurotischen Portrait eine Frau am Rande des Nervenzusammenbruchs. Die unkonventionelle Rom-Com VICTORIA - MÄNNER & ANDERE MISSGESCHICKE von Regisseurin Justine Triet eröffnete in Cannes die Semaine de la Critique und avancierte in Frankreich zum Überraschungshit.



Demnächst: MOONLIGHT von Barry Jenkins - GOLDEN GLOBE AWARD 2017 als bestes Filmdrama - 8 Oscar-Nominirungen - OSCAR FÜR DEN BESTEN FILM!

Radikal in seinem erzählerischen Ansatz, brillant inszeniert und tief berührend: Egal ob „Moonlight“ Ende Februar Oscars gewinnt oder nicht, ein Highlight des Kinojahres ist Barry Jenkins Drama in jedem Fall. (programmkino.de)



Ab 11.Mai:

Der neue Film von AKI KAURISMÄKI. Gewinner des Silbernen Bären bei der diesjährigen BERLINALE.
DIE ANDERE SEITE DER HOFFNUNG.



Ab 27.04.:

Der neue JIM JARMUSCH: GIMME DANGER - eine Dokumentation über IGGY POP und den Mythos von THE STOOGES.

Bereits im vergangenen Mai feierte Jim Jarmuschs Dokumentation „Gimme Danger“ Premiere bei den Filmfestspielen von Cannes. Der Indie-Liebling, der zuletzt im November mit dem Spielfilm „Paterson“ glänzte, bringt seine Dokumentation über Iggy Pop und The Stooges nun mit einiger Verspätung in die deutschen Kinos.

Am 27. April 2017, wenige Tage nach Iggy Pops 70. Geburtstag, wird die Geschichte der Band noch einmal aufgearbeitet. „If somebody was to make a Stooges film, I wish it would be you“, soll Iggy mal zu Jim Jarmusch gesagt haben.



Ebenfalls ab 27.04.:

MAIKÄFER, FLIEG! - eine liebevolle Verfilmung von CHRISTINE NÖSTLINGERS Klassiker von MIRJAM UNGER.
Christine Nöstlingers literarische Kindheitserinnerungen sind auch als Film viel mehr als eine autobiographisch geprägte Jugendgeschichte - sie sind ein Plädoyer für den Frieden und gleichzeitig eine Aufforderung zum Anderssein. Die kleine Christl erlebt 1945 in und um Wien ihre ganz eigene Version vom Kriegsende inklusive Angst, Flucht und Terror - aber sie findet auch unerwartete Freunde und hat ihren Spaß. Mit dem Blick eines Kindes (Zita Gaier) zeigt Mirjam Unger den ganz normalen Wahnsinn des Krieges. EIN WICHTIGER FILM, NICHT NUR FÜR DIE JUGEND. (programmkino)









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