Bundesplatz 14
10715 Berlin
U + S-Bhf Bundesplatz (U9 - S 41,42,46)
Bus 248, N9
Tel.: 030 / 85 40 60 85
Saal ist barrierefrei
Europa Cinema
Eintrittspreise:
-Erwachsene 9,-- €
-Kinder (bis 12 J.) 5,-- €
-ermäßigt 8,-- €
-Kinotag: Mittwoch 7,-- €
Keine Karten- nur Barzahlung
Wir zeigen heute,
Samstag, den 24.09.2022:


15:30 Bundesplatz-Kino:
Die Zeit, die wir teilen

18:00 Bundesplatz-Kino:
Das Leben ein Tanz

20:30 Bundesplatz-Kino:
Peter von Kant

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Impressum

Eva-Lichtspiele
ilb - 22. internationales literaturfestival berlin

Mein Glueck - Scastje Moe (2010 - OmeU)

Sergei Loznitsa-Reihe
 
Donnerstag 8.9. um 18.00 Uhr

Tickets: 9 / 8 Euro [ausschließlich über das Bundesplatz Kino erhältlich/ only available via Bundesplatz Kino]

SERGEI LOZNITSA:
Scastje Moë / Mein Glück / My Joy
Spielfilm
Deutschland / Ukraine / Niederlande 2010

Drehbuch und Regie: Sergei Loznitsa
Kamera: Oleg Mutu
Schnitt: Danielius Kokanauskis
Mit Viktor Nemets, Vladimir Golovin, Alexei Vertkov, Dimitriy Gotsdiner, Olga Shuvalova, Maria Varsami
128 min.

OmeU

Der Fernfahrer Georgi gerät mit einer Warenladung auf Abwege und steht plötzlich mitten im Nirgendwo. Er sucht nach dem richtigen Weg, versinkt aber immer stärker im Alltag eines russischen Dorfes und wird dort Zeuge eines mit Gewalt geführten Überlebenskampfes, bis er schließlich selbst zum Täter wird. »Sergei Loznitsas erster Spielfilm ist eine großartige Parabel auf das Leben im heutigen Russland, erzählt in mächtigen, einprägsamen Filmbildern.« [ARD]

OV with subs

Georgi, a truck driver, makes a wrong turn with his cargo of goods and suddenly finds himself in the middle of nowhere. He searches for the way back but sinks more and more into the everyday life of a Russian village, where he witnesses a struggle for survival waged with violence, until he finally becomes a perpetrator himself. »Sergei Loznitsa’s first feature film is a magnificent parable of life in contemporary Russia, told in powerful, memorable cinematic images« [ARD].

Spielfilmdebüt des ukrainischen Dokumentarfilmers Sergei Loznitsa, dass als fragmentarische Parabel die Zustände im heutigen Russland widerspiegelt. Lastwagenfahrer Georgy findet sich mit seinem Lieferauftrag nach kurzer Zeit in der russischen Provinz mitten im Nirgendwo wieder. Auf seiner Reise trifft er allerlei seltsame Gestalten, darunter zwei korrupte Polizisten, eine kindliche Prostituierte und sogar drei zwielichtige Räuber. Immer mehr kommt Georgy von seiner angepeilten Route ab und entdeckt bei seinen Begegnungen die dunkle Wirklichkeit seiner russischen Heimat. Mit brutaler Gewalt und ständiger Willkür konfrontiert, wird aus der unspektakulären Dienstfahrt eine märchenhafte Höllenreise, die für den Fernfahrer in einer Sackgasse zu enden droht. (www.filmportal.de)

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