Bundesplatz 14
10715 Berlin
U + S-Bhf Bundesplatz (U9 - S 41,42,46)
Bus 248, N9
Tel.: 030 / 85 40 60 85
barrierefreier Zugang
Europa Cinema
Eintrittspreise:
-Erwachsene 9,-- €
-Kinder (bis 12 J.) 5,-- €
-ermäßigt 8,-- €
-Kinotag: Mittwoch 7,-- €
Keine Karten- nur Barzahlung
Wir zeigen heute,
Mittwoch, den 18.05.2022:


15:30 Bundesplatz-Kino:
Rabiye Kurnaz gegen George W. Bush

18:00 Bundesplatz-Kino:
Sigmund Freud - Freud ueber Freud

20:30 Bundesplatz-Kino:
Rabiye Kurnaz gegen George W. Bush

Durch Anklicken der Filmtitel erhalten Sie detaillierte Beschreibungen zu den Filmen


Impressum

Eva-Lichtspiele
Einer der größten und vergnüglichsten deutschen Filmklassiker!

Die Drei von der Tankstelle (1930)

In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Kulturforum östliches Europa und dem Adalbert Stifter Verein
 
Samstag, 21. Mai, um 15.30 Uhr

Eintritt: nur 7.- Euro

Der große deutsche Filmklassiker in einer Veranstaltung vom Deutschen Kulturforum östliches Europa.
Zu Ehren des Drehbuchautors FRANZ SCHULZ-SPENCER und des Komponisten WERNER RICHARD HEYMANN.
Bei uns zu Gast: G.G. von Bülow und Elisabeth Trautwein-Heymann
Moderation des Gesprächs: Tanja Krombach, Deutsches Kulturforum östliches Europa


Zum diesjährigen 125. Geburtstag des aus Prag stammenden Drehbuchautors Franz Schulz laden wir Sie zu seinem Kassenschlager DIE DREI VON DER TANKSTELLE von 1930 ein. Unsterblich wurde die von Wilhelm Thiele gedrehte Filmoperette nicht nur durch die spritzigen Dialoge, sondern auch durch Hits wie »Ein Freund, ein guter Freund«, komponiert von Werner Richard Heymann, geboren 1896 in Königsberg, heute das russische Kaliningrad.

Erleben Sie vor dem Film seine Tochter Elisabeth Trautwein-Heymann im Gespräch mit der Franz-Schulz-Biografin G. G. von Bülow. Erfahren werden Sie von den beiden interessante Hintergründe und Geschichten zu dem Evergreen, von dessen Mitwirkenden nicht nur Franz Schulz, Werner Richard Heymann sowie die Schauspieler Felix Bressart und Kurt Gerron zu Verfolgten und Opfern des nationalsozialistischen Regimes wurden.

G. G. von Bülow, geboren 1934 in Haldensleben (Sachsen-Anhalt), mit wechselnden Lebensstationen von Kopenhagen bis Ibiza, lebt in Berlin. Sie engagierte sich im Verlags- und Kommunikationsbereich, arbeitete als PR-Beraterin, Herausgeberin und Ghostwriter. Seit 1994 verfasst sie als freie Autorin Belletristik, Sachliteratur und Biografien.
weitere Informationen: www.ggvbuelow.de

Elisabeth Trautwein-Heymann, Tochter von Werner Richard Heymann, geb. 1952 in Salzburg, einziges Kind aus vier Ehen. Studium: Musik (Klavier, Flöte und Schlagzeug), Theatertanz und Tanzerziehung, Diplom an der Musikhochschule Mozarteum in Salzburg. Weitere Studien: Pädagogik und Psychologie an der Universität Salzburg. Zusätzliche Ausbildungen: Massage, Heilpraktikerin, Reiki Meister-Lehrerin. Auftritte als Tänzerin in Paris, Salzburg und Stuttgart. Arbeitete als Tanzpädagogin, Tanztherapeutin und Gesundheitsberaterin in Salzburg. Ab 1998 in Berlin, widmet sich verstärkt Musik, Interpretation und Aufführungen des Heymannschen Werks. Lebt seit 2015 in Berlin und Salzburg.

DIE DREI VON DER TANKSTELLE
Deutschland 1930
Regie: Wilhelm Thiele
Drehbuch: Franz Schulz, Paul Frank
Kamera: Franz Planer
Musik: Werner Richard Heymann
Liedtexte: Robert Gilbert
mit Willy Fritsch, Lilian Harvey, Heinz Rühmann, Oskar Karlweis, Fritz Kampers, Olga Tschechowa, Kurt Gerron, Gertrud Wolle, Felix Bressart und die Comedian Harmonists
UFA. Produzent: Erich Pommer.
99 min.

Die Freunde Willy, Kurt und Hans kehren von einer dreimonatigen Reise zurück. Zu Hause angekommen, müssen sie überrascht feststellen, dass sie pleite sind: Überall klebt der "Kuckuck" im trauten Heim. Nur der Hund und das Auto sind ihr ganzes Eigentum. Vom Erlös des Wagens entsteht ihre neue Existenz: Die Tankstelle "Zum Kuckuck", die sie nun zu dritt betreiben. Eine ihrer besten Kundinnen ist die junge und reiche Lilian Coßmann, in die sie sich alle drei verlieben. Auch bei der jungen Dame hat es gefunkt, sie weiß nur nicht, für wen sie sich entscheiden soll...

Eine Veranstaltung des Deutschen Kulturforums östliches Europa in Zusammenarbeit mit dem Bundesplatz-Kino Berlin und dem Adalbert Stifter Verein.
Das Kulturforum wird gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien