Bundesplatz 14
10715 Berlin
U + S-Bhf Bundesplatz (U9 - S 41,42,46)
Bus 248, N9
Tel.: 030 / 85 40 60 85
Eintrittspreise:
-Erwachsene 8,-- €
-Kinder (bis 12 J.) 5,-- €
-ermäßigt 7,-- €
-Kinotag: Mittwoch 6,-- €
Wir zeigen heute,
Montag, den 11.12.2017:


16:00 Bundesplatz-Kino:
Gauguin

18:00 Bundesplatz-Kino:
Die Unsichtbaren - Wir wollen leben

20:30 Bundesplatz-Kino:
A Ghost Story

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Impressum

Eva-Lichtspiele
Berlin-Film-Matinee

Dialog von Berlin (OmU)

 
Am Sonntag, 10. Dezember, um 11.00 Uhr.
Griechische Version mit deutschen Untertiteln.

Zu Gast: Nicos Ligouris (Filmemacher) und Elektra Theodoridou (Mitwirkende)


Deutschland / Griechenland 2017, 80 Min.
Dokumentarischer Filmessay von Nicos Ligouris

Buch, Regie, Kamera, Schnitt, Erzähler: Nicos Ligouris
Mitwirkende: Elektra und Olga Theodoridou, Konstantin Fischer
Musik: Wolfgang Zamastil
Ton: Claus Wilbrandt
Produzent: Nicos Ligouris, mit der Unterstützung des Greek Film Centre
Co-Produzent: Jost Hering / Jost Hering Filme

Der griechische Filmemacher NICOS LIGOURIS lebt in Berlin, ist aber auch in Griechenland zuhause. Eigentlich in Griechenland, in Deutschland und im Film zuhause.

Mit seinem letzten Film DIALOG VON BERLIN unternimmt Nicos Ligouris den spannenden Versuch, das Hin und Her (auch das Innere) zwischen den beiden Ländern und den verschiedenen Kulturen des europäischen Nordens und Südens darzustellen. Ausgehend von Tagebuchaufzeichnungen eines griechischen Kulturkorrespondenten in Berlin aus den Jahren 2006-2016 filmt Ligouris, mal in Berlin, mal in Westkreta, und reflektiert über europäische Kulturgeschichte, über den Alltag in beiden Ländern, über Politik, aber auch über persönliche Erlebnisse.

Aus CINEPHILIA. GR, März 2017/ Rezension (Ausschnitt) von Kalliope Poutouroglou:
“Ein faszinierender Dialog, welcher als ein im weitesten Sinne universales kinematographisches Projekt über ein rein persönliches Vorhaben des Regisseurs Nicos Ligouris hinausgeht. Während seiner labyrinthischen Reise bekennt sich Ligouris mit Ehrlichkeit und Mut zu der Liste seiner deutschen "Heiligen", zu seinen Obsessionen, seinen Befürchtungen und Problemsetzungen, seinen Revisionen aber auch seinen Ermahnungen an sich selbst. Sein Ziel ist nicht die von Stereotypen bestimmte Polarisierung von Nord und Süd, sondern das Betrachten beider Regionen als unterschiedliche Manifestationen des menschlichen Zustands. Ein ehrgeiziges und nicht einfaches Unterfangen, welches dank der Sensibilität, dem tiefen Wissen aber auch dem intellektuellen Wagemut des Regisseurs absolut erfolgreich zu Ende geführt wird.“

Erstaufführung: Internationales Dokumentarfilmfestival Thessaloniki März 2017
Ehrende Auszeichnung beim Docfest Chalkida November 2017

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