Bundesplatz 14
10715 Berlin
U + S-Bhf Bundesplatz (U9 - S 41,42,46)
Bus 248, N9
Tel.: 030 / 85 40 60 85
Eintrittspreise:
-Erwachsene 8,-- €
-Kinder (bis 12 J.) 5,-- €
-ermäßigt 7,-- €
-Kinotag: Mittwoch 6,-- €
Wir zeigen heute,
Samstag, den 29.04.2017:


16:00 Bundesplatz-Kino:
Gimme Danger (OmU)

18:00 Bundesplatz-Kino:
Maikaefer flieg!

20:30 Bundesplatz-Kino:
Gimme Danger (OmU)

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Impressum

Eva-Lichtspiele
Jüdische Lebenswelten im Film

Wir sind Juden aus Breslau

Überlebende Jugendliche und ihre Schicksale nach 1933
 
Am Sonntag 26.3. um 11.00 Uhr

Zu Gast: Dirk Szuszies, Co-Regisseur des Films.


Kinodokumentarfilm von Karin Kaper und Dirk Szuszies

Alle Infos und Trailer unter www.judenausbreslaufilm.de

Ein Film von aktueller Brisanz, der ein eindringliches Zeichen setzt gegen stärker werdende nationalistische und antisemitische Strömungen in Europa. Ein Film, der aufzeigt, wohin eine katastrophale Abschottungspolitik gegenüber Flüchtlingen führt. Ein Film, der anhand der Lebensschicksale der Protagonisten auch die Gründung des Staates Israel mit den Erfahrungen des Holocaust in Verbindung setzt.

Protagonisten: Esther Adler, Gerda Bikales, Anita Lasker-Wallfisch, Renate Lasker-Harpprecht, Walter Laqueur, Fritz Stern, Guenter Lewy, David Toren, Abraham Ascher, Wolfgang Nossen, Eli Heyman, Mordechai Rotenberg, Max Rosenberg, Pinchas Rosenberg
sowie eine deutsch-polnische Jugendgruppe aus Bremen und Wroc?aw

Peter von Becker, Tagesspiegel:
"Ein filmisches Denkmal, erschütternd und erhellend. Um das Aufeinandertreffen der letzten Zeugen mit den Mädchen und Jungen von heute ziehen die Filmemacher Kaper und Szuszies ihre behutsamen Kreise: von Breslau einst und jetzt, von Orten der Emigration mit Szenen auch aus Israel, den USA oder Frankreich, im Wechsel zwischen historischen und aktuellen Aufnahmen, Einzelinterviews, Dialogen mit den Jugendlichen und erstaunlichen Begegnungen."

Dokumentarfilm über den Lebensweg von 14 Juden aus Breslau (heute: Wroclaw, Polen), die den Holocaust überlebten und sich in anderen Städten oder Ländern ein neues Leben aufbauten. Einst hatte Breslau die drittgrößte jüdische Gemeinde in Deutschland. Mit der Machtübernahme der Nazis begann aber auch dort die Verfolgung der Juden. Manche flüchteten ins Exil, andere wurden nach Auschwitz deportiert – und ein paar von ihnen überlebten sogar das. Die 14 Protagonisten des Films, die damals allesamt Kinder und Jugendliche waren, stehen für all jene überlebenden Breslauer Juden, die sich in den USA, England, Frankreich und Israel, zum Teil aber auch in anderen Gegenden Deutschlands eine neue Existenz aufbauten. Im Film erzählen sie von ihren Schicksalen und erinnern sich des einst blühenden jüdischen Lebens in ihrer Geburtsstadt. Manche von ihnen reisen sogar in die alte Heimat zurück, wo inzwischen eine neue jüdische Gemeinde aufgebaut wurde.
www.filmportal.de

108 Min.

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