Berlin - Ecke Bundesplatz: Bäckerei im Kiez
Der Räuber Hotzenplotz
The Broken Circle
Der fliegende Holländer (1964)
I, Anna
Psyche und Film: Wandlungen
Lemke's sel. Witwe (1957)
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Sonntags-Matinee: Berlin-Filme
Berlin - Ecke Bundesplatz: Bäckerei im KiezBerlin – Ecke Bundesplatz Eine Langzeitdokumentation von Detlef Gumm und Hans-Georg Ullrich Bäckerei im Kiez: Die Familie Dahms betreibt ab 1980 eine Bäckerei am Bundesplatz. Sie verkörpern die kleinen bescheidenen Handwerker, sind zufrieden, tolerant und angesehen. Eines Tages wird Herr Dahms schwer krank, die Familie muss die Bäckerei verkaufen und Herr Dahms stirbt an Kehlkopfkrebs. Frau Dahms versucht mit Hartz IV und der Unterstützung der »Berliner Tafel« durchs Leben zu kommen, ohne ihren Optimismus zu verlieren … Sonntag um 11 Uhr im Bundesplatz-Kino! |
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Kinder- und Jugendvorstellung - und für alle junggebliebenen Erwachsenen...
Der Räuber HotzenplotzAm Sonntag um 13.30 Uhr im Bundesplatz-Kino! Mit Gert Fröbe in der Titelrolle. Mit dabei: Lina Carstens, Josef Meinrad, Rainer Basedow u.a. Nach dem erfolgreichen Kinderbuch von Otfried Preußler. BRD 1973/74 114 Min. Die Verfilmung des beliebten Kinderbuchs von Otfried Preußler: Kasper und Seppl stehen einem unverfrorenen Verbrechen gegenüber. Der Räuber Hotzenplotz hat die Kaffeemühle der Großmutter gestohlen und in seine Höhle im Wald verschleppt. Weil Wachtmeister Dimpfelmoser überfordert ist, machen sie sich selbst auf die Räuberjagd. Dabei jedoch läuft nicht alles nach Plan, und bald wird Kasper es auch noch mit dem Zauberer Petrosilius Zwackelmann zu tun bekommen... |
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Schöne Doku von den "Unser Wald"-Machern und mit Axel Prahl als Kommentator!
Die Nordsee - Unser MeerFreitag und Samstag jeweils um 15.45 Uhr im Bundesplatz-Kino! Dokumentarfilm, der die Nordsee und ihre Bewohner in all ihren Facetten und aus verschiedenen Perspektiven zeigt. Man sieht die bis zu sieben Meter langen Riesenhaie vor der Kreideküste von Dover oder die seltenen Grönlandhaie, die in den Fjorden Norwegens auf Beute lauern. In den Gewässern vor Sylt tummeln sich Schweinswale mit ihren Jungen, Tiere, die als äußerst scheu und schwierig zu filmen gelten. Am Strand von Helgoland beobachtet die Kamera die spektakulären Revierkämpfe der Kegelrobben, während sie am Himmel über der Nordsee die eindrucksvollen Schauspiele der Zugvogelscharen einfängt. Tip Berlin urteilt: "Das ist - wie auch der launige, von Axel Prahl gesprochene Kommentar - zwar nicht tiefschürfend, aber ansprechend, unterhaltsam und völlig unpeinlich." Ticket / Tagesspiegel: "Nordlicht Axel Prahl bricht nicht nur die sachlichen Infos mit ironischer Flapsigkeit, er schafft auch angenehme Ruhepausen. Informativ." 94 Min. |
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Kein amerikanischer Film - ein Filmwunder aus Belgien!
The Broken CircleTäglich um 18 Uhr! Nur am Freitag um 18 Uhr in OmU !! Der Gewinner: PANORAMA-PUBLIKUMSPREIS Berlinale 2013! Die Beziehung von Didier und Elise ist stürmisch-leidenschaftlich, es ist Liebe auf den ersten Blick. Didier spielt Banjo in einer Bluegrass-Band, lebt in einem Wohnwagen auf dem belgischen Land und verherrlicht Amerika als "Land der Freiheit". Elise besitzt ihren eigenen Tattoo-Laden. Ihr Körper ist übersät von Bildern – kleine Erinnerungen an ehemalige Liebhaber, deren Namen fein säuberlich von neuen Motiven verdeckt werden. Bald schon ist das Leben der beiden eng miteinander verwoben. Elise singt in Didiers Band und sie bekommen eine Tochter, die kleine Maybelle, mit der sie in ein liebevoll, aber unkonventionell restauriertes Landhaus ziehen. Der Film begleitet Elise und Didier auf der Achterbahnfahrt durchs Leben, durch einen Alltag, der von der Liebe zur Musik und der Leidenschaft füreinander lebt. Nach einem Theaterstück von Johan Heldenbergh und Mieke Dobbels erzählt Regisseur Felix van Groeningen Episoden aus der Geschichte von Elise und Didier. Die swingenden Konzertaufnahmen von Bluegrass-Konzerten und die packende Liebesgeschichte lassen die große Zeiten amerikanischer Country-Kultur anklingen. (Berlinale 2013) Belgien / Niederlande 2012, 111 Min REGIE: Felix van Groeningen DARSTELLER: Johan Heldenbergh, Veerle Baetens, Nell Cattrysse. |
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Freitags ist OmU-Tag im Bundesplatz-Kino!
The Broken Circle (OmU)Nur am Freitag um 18 Uhr in OmU im Bundesplatz-Kino! Der Gewinner: PANORAMA-PUBLIKUMSPREIS Berlinale 2013! |
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Richard Wagner - 200. Geburtstag am 22. Mai
Der fliegende Holländer (1964)Sonntag um 15.45 Uhr im Bundesplatz-Kino ! Einführung: Dr. h.c. Ralf Schenk, DEFA-Stiftung Der fliegende Holländer DDR 1964 Regie: Joachim Herz Drehbuch: Joachim Herz, Harald Horn Kamera: Erich Gusko mit Anna Prucnal, Gerd Ehlers, Fred Düren u.a. 101 Min. Diese DEFA-Produktion aus dem Jahr 1964 stellt den solitären Versuch dar, eine Wagneroper nicht einfach abzufilmen, sondern sie mit filmischen Mitteln zu erzählen. Joachim Herz entwickelt die Handlung konsequent aus der Perspektive Sentas, die er als einen gegen die Enge ihres gesellschaftlichen Milieus aufbegehrenden Teenager darstellt. Der Holländer erscheint als Produkt von Sentas Fantasie, als sublime Manifestation ihrer mädchenhaften Sehnsucht nach Emanzipation und Freiheit. Den Unterschied zwischen der realen Welt und Sentas Fantasiewelt markiert Herz, indem er unterschiedliche Bildkaschierungen einsetzt. Auch andere Regieeinfälle, etwa das gelegentliche Auseinanderlaufen von Ton- und Bildebene, wirken überraschend experimentell. Visuell orientiert sich der in Schwarzweiß gedrehte Film an der Tradition des expressionistischen deutschen Stummfilms der 1920er Jahre. Deutlich spürbar ist der Einfluss von F. W. Murnaus Filmklassiker Nosferatu in einzelnen Szenen und Einstellungen, die auf dem Schiff des Holländers spielen – was durchaus Sinn macht: Ebenso wie Wagners „bleicher Seemann“ kann auch der Vampir als Verkörperung des romantischen „Weltschmerzhelden“ (Hans Mayer) gedeutet werden. (Text aus dem Programm des Zeughauskinos Mai 2013, stv) |
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Charlotte Rampling in einem spannenden Thriller!
I, AnnaTäglich um 20.30 Uhr im Bundesplatz-Kino! Nur am Freitag in OmU! zitty-Kritik (10/2013): "Anna, nicht mehr ganz jung und alleinstehend, wirkt seltsam bezugslos. Nur wenn sie mit ihrer Tochter und ihrer kleinen Enkelin zusammen ist, scheint sie etwas gelöster. Nachts geht sie zum Speed-Dating. Dort begegnet sie eines Abends dem Kriminalkommissar Bernie Reid (Gabriel Byrne), der erste Mann seit langem, der etwas in Anna berührt. Doch Bernie ermittelt in einem Mordfall. Am Tatort hat er Anna gesehen. Regisseur Barnaby Southcombe hat etwas sehr Naheliegendes getan und die Hauptrolle in seinem ersten Kinofilm mit seiner Mutter Charlotte Rampling besetzt. Die geheimnisvolle, aber auch zutiefst verletzte Frau mit dem dunklen Geheimnis spielt sie natürlich wunderbar. „I, Anna“ ist eine Hommage an den Film Noir der 70er-Jahre, an düstere Detektivbüros, Telefonzellen und eine Welt, in der Chefs noch Chef hießen. Anna und Bernie bewegen sich durch eine anonyme und unfreundliche Stadt, die kein Zuhause mehr sein kann. Die Bildkompositionen sind ein Augenschmaus: Es dämmert, spiegelt, leuchtet und bleibt doch immer dunkel – bis zum Ende, bei dem Annas Geheimnis offenbart wird." Anna Mayrhauser |
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In Zusammenarbeit mit der C.G. Jung Gesellschaft Berlin
Psyche und Film: WandlungenNur am Dientag, 28. Mai um 20.30 Uhr im Bundesplatz-Kino! WANDLUNGEN - RICHARD WILHELM UND DAS I GING Dokumentarfilm von Bettina Wilhelm Deutschland 2011. 78 Min. Im Anschluß an den Film gibt es ein Gespräch mit der Regisseurin! I GING – DAS BUCH DER WANDLUNGEN: Längst ist das I Ging nicht nur bei einem Fachpublikum, sondern spätestens seit den 70er Jahren auch bei einem Massenpublikum bekannt. Das I Ging ist eines der ältesten Bücher der Menschheit, dessen Orakel schon chinesische Kaiser vor dreitausend Jahren vor wichtigen Entscheidungen befragten. Im Laufe der Jahrhunderte wurde es mit den Blüten der chinesischen Weisheit in Form von Kommentaren grosser Gelehrter erweitert und so zu dem fundamentalen philosophischen Text der chinesischen Kultur. Man kann den Stellenwert des I Ging in China mit dem der Bibel in christlichen Kulturen vergleichen. Im Westen beeinflusste Richard Wilhelms Übersetzung des Buchs der Wandlungen in den 1970er Jahren eine ganze Generation von Sinnsuchern. Bis heute ist es ein «Dauerbrenner», der immer wieder neu aufgelegt wird. «Weit hinaus wollte ich, die Rätsel des Daseins ergründen. Im Jahr 1899 brach der 25-jährige Richard Wilhelm nach Qingdao in China auf. Er kam als Missionar, taufte keinen einzigen Chinesen und ging als Aufklärer. Er übersetzte jahrtausendealte chinesische Weisheiten von Laotse oder Konfuzius und das Orakelbuch I Ging. Der Grenzgänger freundete sich mit Albert Schweitzer und C. G. Jung an. Seine Enkelin, die Regisseurin Bettina Wilhelm, nimmt nun die Spuren auf. An seinen Wirkungsstätten befragt sie Wissenschaftler oder Passanten und spannt den Bogen zwischen dem alten mythischen und dem modernen schnellen China. Im Mittelpunkt stehen die Weisheiten des I Ging, die Mensch, Elemente und Kosmos verbinden. Sie haben im Westen Popikonen und später Lebensberater beeinflusst. „Wandlungen“ ist ein fließend erzähltes und eindringliches Porträt über einen Mann und seine Leistung, seine Zeit und seine Länder. Das Konzept geht auf: Der Film ist persönlich anteilnehmend und kritisch distanziert, allgemeinverständlich und fundiert.» Zitty, Berlin «(Ein) anregendes Porträt eines visionären Mannes, der ein faszinierendes Werk hinterlassen hat.» Neue Zürcher Zeitung |
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Freitags ist OmU-Tag im Bundesplatz-Kino!
I, Anna (OmU)Nur am Freitag um 20.30 Uhr in OmU im Bundesplatz-Kino! Charlotte Rampling mit ihrer richtigen Stimme! - Am Freitag können Sie sie im Original hören - bei uns im Bundesplatz-Kino! |
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Ein Wiedersehen mit Grethe Weiser - 4 Filme!
Lemke's sel. Witwe (1957)Nur einmal: am Montag, 27. Mai um 15.45 Uhr im Bundesplatz-Kino! LEMKE'S SEL. WITWE BRD 1957 – 91 Min. s/w Regie: Helmut Weiss Drehbuch: Heinz Pauck, Heinz Oskar Wuttig Musik: Martin Böttcher mit Grethe Weiser, Brigitte Grothum, Michael Heltau, Maria Sebaldt, Carla Hagen, Paul Westermeier, Peer Schmidt, Paul Hörbiger, Uwe Friedrichsen u.a. Grethe Weiser als Witwe Else Lemke – in ihrer Paraderolle: die kleine Frau von nebenan, die den harten Alltag mit Witz und Pragmatismus meistert. Als Witwe Lemke möchte sie ihre Lore mit Franz verheiraten, dem Sohn des konkurrierenden Gemüsehändlers Otto Gutsche . Doch es kommt natürlich alles anders, als die resolute Else es geplant hat... |